Viagra kaufen

Was Sie sonst tun können, um Ihre Erektionsfähigkeit zu verbessern

15. Oktober 2010

Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die die männliche Potenz verringern -manche lassen sich ausschalten (z. B. das Rauchen), gegen andere kann man als einzelner leider nicht viel unternehmen (z. B. gegen Schadstoffe aus der Umwelt). Falls Sie Ihre Erektionsfähigkeit verbessern möchten, sollten Sie jedoch zumindest auf einen gesunden Lebensstil achten. Auch kann man die Erektionsfähigkeit zumindest ein wenig “trainieren”. Zu beiden Punkten erhalten Sie im folgenden ein paar Ratschläge. Wer weiß: Vielleicht sind Sic ja gar nicht mehr auf Viagra oder andere Behandlungsmethoden angewiesen, wenn Sie sie befolgen?
Schluß mit dem Rauchen!

Rauchen verengt die Blutgefäße - und nicht nur das: Es kann die Blutgefäße auch anhaltend schädigen, so daß es zur Arteriosklerose und damit zu einer Verengung der Arterien kommt. Die folge: Das Blut kann schlechter durch die Arterien fließen.

Für eine Erektion müssen die Arterien, die den Penis versorgen, jedoch weit genug sein, damit sie das Blut durchlassen können, das die Schwellkörper füllt. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Sic unter erektiler Dysfunktion leiden. Davon einmal abgesehen verringern Sie zusätzlich das Risiko für andere Krankheiten, z. B. für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für die Entstehung von Karzinomen im Lungen- und Bronchialsystem sowie in der Harnblase.

Alkohol nur in Maßen genießen

Wer übermäßig viel Alkohol trinkt (mehr als 40 g reinen Alkohol pro Tag = ein Liter Bier), wird auf Dauer sicherlich Probleme mit seinem Penis bekommen. Zwar wirkt eine geringe Menge Alkohol durchaus anregend im sexuellen Sinn, zuviel Alkohol jedoch führt dazu, daß der Penis nicht mehr reagiert, selbst wenn sein “Besitzer” es gern möchte.

Hinzu kommt, daß übermäßiger Alkoholkonsum zur Abnahme des Sexualtriebs führt.

Der Grund: Der Alkohol ruft Leberschädigungen hervor, was wiederum dazu führt, daß die Leber größere Mengen des männlichen Sexualhormons Testosteron in das weibliche Sexualhormon Östrogen umwandelt.

Die Folge: Die Hoden schrumpfen und produzieren noch weniger Testosteron, und den Männern wachsen weibliche Brüste.

Das Absinken des Testosteronspie-gels führt schließlich zu einer Verringerung des Sexualtriebs - es will sich nicht mehr so rasch und so häufig Lust auf Sex einstellen. In diesem Fall kann Viagra auch nicht helfen, denn es hat keinerlei Auswirkungen auf den Sexualtrieb.

Achten Sic deshalb darauf, daß Sic Ihr Alkoholkonsum in Grenzen halten. Auf Ihr Glas Wein zum Essen müssen Sie deshalb nicht verzichten. Außerdem ist Ihnen sicher bekannt, daß Alkohol noch eine Reihe weiterer Organschädigungen hervorrufen kann - vor allem in Verbindung mit dem Rauchen.

Übergewicht macht den Penis schlapp

Wenn Sie stark übergewichtig sind, sollten Sie in jedem Fall Ihr Gewicht reduzieren - denn es ist nicht nur ungesund, zuviel Gewicht mit sich herumzuschleppen, es kann mittelbar auch Auswirkungen auf Ihre Erektionsfähigkeit haben.

Die meisten Männer, die unter Übergewicht leiden, ernähren sich auch ungesund. Sie nehmen zuviel Fett (darunter vor allem tierische Fette) zu sich und versorgen Ihren Körper nicht ausreichend mit Vitaminen. Die negative Folge für den Penis: Ganz allmählich kann sich eine Arteriosklerose entwickeln, die auch die Penisarterien betreffen kann. Dadurch werden die Arterien verengt, und das Blut kann nicht mehr in ausreichendem Maß in die Schwellkörper fließen. Die mögliche Folge: Eine Erektion bleibt völlig aus oder kann zumindest nicht für die Dauer des Geschlechtsverkehrs aufrechterhalten werden.

Achten Sie deshalb verstärkt auch auf Ihre Ernährung. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, jedoch nur wenig Fleisch und fetten Käse. Dann können Sie auch sicher sein, daß Sie eine ausreichende Menge an Vitaminen zu sich nehmen, wodurch Sie insgesamt vitaler werden und wovon auch Ihre “Manneskraft” profitieren wird.

Bewegung - wichtig auch für den Penis

Körperliches Training ist nicht nur Ihrem Gewicht zuträglich, es fördert auch Ihre Leistungsfähigkeit im Bett. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bewegung führt dazu, daß das Herz besser arbeitet und mehr Blut durch die Arterien pumpt. Das kommt natürlich auch Ihrem Penis zugute, hebt er sich doch schließlich erst an, wenn genug Blut in die Kammern der Schwellkörper geflossen ist.

Ein weiterer positiver Aspekt körperlichen Trainings: Sport baut Streß ab - und Streß zählt zu den Hauptfaktoren für Erektionsstörungen.

Außerdem werden Sie Ihren Körper auch eher akzeptieren, wenn er etwas durchtrainierter ist - sie werden im ganzen selbstbewußter, und der Sex wird Ihnen mehr Freude bereiten.

Deshalb: Fangen Sie lieber heute als morgen mit dem körperlichen Training an - Sie müssen es ja nicht übertreiben. Es reicht völlig aus, wenn Sie zunächst zwei-bis dreimal die Woche 30 Minuten lang Fahrrad fahren, laufen, zügig Spazierengehen oder eine andere Sportart treiben. Lassen Sie das Auto öfter einmal stehen, und legen Sie kürzere Wege häufiger zu Fuß oder mit dem Rad zurück.

Treten Sie kürzer!

Wenn Sie beruflich oder privat größeren Belastungen ausgesetzt sind, kann das große Auswirkungen auf Ihre Erektionsfähigkeit haben. Streß ist eine der Hauptursachen für erektile Dysfunktion. Achten Sie deshalb darauf, daß der Streß nicht über einen längeren Zeitraum anhält und die Belastungen Sie auch noch in Ihrer Freizeit verfolgen.

Sagen Sie ruhig einmal nein, wenn jemand zu hohe Erwartungen oder überzogene Forderungen an Sie stellt. Erlernen Sie eine Entspannungstech-nik zum Streßabbau (beispielsweise autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga), oder treiben Sie häufiger einmal Sport, um den gesundheitsschädlichen Streß abzubauen.

Gönnen Sie sich Ihren verdienten Schlaf!

Viele Männer gehen nach einem langen Arbeitstag gezielt spät ins Bett, um noch etwas von ihrer Freizeit zu haben. Selbst wenn sie müde sind, versuchen sie sich wach zu halten. Am nächsten Morgen sind sie dann unausgeschlafen und muffelig. Man treibt Raubbau am Körper, wenn man zuwenig schläft. Das schwächt das Immunsystem und außerdem kann Schlafmangel depressive Verstimmungen und als Folge erektile Dysfunktion nach sich ziehen.

Finger weg von Drogen!

Drogenkonsum - egal ob es sich um weiche Drogen wie Marihuana oder harte Drogen wie Kokain oder Heroin handelt - führt auf Dauer zu erektiler Dysfunktion. Manche Drogen wie Kokain scheinen zunächst den Sexualtrieb zu steigern, doch über kurz oder lang machen sich die negativen Folgen des Drogenkonsums für den Penis bemerkbar, ganz zu schweigen von der Vielzahl anderer negativer Auswirkungen für die Gesundheit.

Steigern Sie Ihre Erektionsfähigkeit

Männern, deren Erektionsstörungen seelische Ursachen haben, können Übungen helfen, wieder eine Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Als erstes ist es notwendig, gegen negative Gedanken anzugehen. Wenn Sie von vornherein denken: Es klappt ja doch nicht”, wird es mit der Erektion bestimmt auch nichts werden. Versuchen Sie, Ihren Penis mit all seinen „Launen” zu akzeptieren und falls Sie tatsächlich keine Erektion bekommen oder aufrechterhalten können, nehmen Sie es nicht so schwer. Auch vor Ihrer Partnerin müssen Sie sich nicht schämen. Die meisten Frauen reagieren sehr verständnisvoll, wenn es mit der Erektion nicht so klappt.

Mit der folgenden Übung können Sie Ihre Angst vor einem Rückgang der Erektion verlieren: Begeben Sie sich ins “stille Kämmerlein”, nehmen Sie ein erotisches Heft, einen Film, am besten aber Ihre Phantasie zur Hilfe und streicheln und berühren Sie Ihren Penis, bis er sich aufrichtet. Jetzt dürfen Sic ihn gern noch ein wenig stimulieren, damit er richtig schön hart wird - achten Sie jedoch darauf, daß Sic nicht bis zu dem Punkt gelangen, an dem es kein Zurück mehr gibt! Sie sollen jetzt nämlich nicht zum Orgasmus kommen - ganz im Gegenteil. Sie sollen damit aufhören, Ihren Penis zu stimulieren, so daß Ihre Erektion rasch zurückgeht. Danach können Sie wieder damit beginnen, sich eine Erektion zu verschaffen, doch auch bei diesem Mal soll es nicht zum Orgasmus kommen. Das machen Sie einige Male, erst dann sollten Sie sich selbst befriedigen.

Dadurch, daß Sie sich ansehen, wie Ihre Erektion zurückgeht, aber ebenso wieder anwächst, verlieren Sie ganz allmählich Ihre Furcht vor dem Zurückgehen der Gliedversteifung. Sie können sich zudem sicher sein, daß sich Ihr Penis auch wieder aufrichtet, wenn er durch Sie (oder im “Ernstfall” durch Ihre Partnerin) ausreichend stimuliert wird.

Samenproduktion und Ejakulation

15. Oktober 2010

Der Samen selbst wird in den Hoden, die im Hodensack liegen, produziert. Im Anschluß daran werden die Spermien zum Teil in die Nebenhoden, die sich am Hoden befinden, oder in die Samenbläschen, die sich über der Prostata befinden, transportiert. Hier bleiben sie so lange, bis es zum Samenerguß kommt.

Von den Samenbläschen werden die Spermien beim Samenerguß zusammen mit einer Flüssigkeit in die Samenleiter gespritzt, gelangen im Anschluß in die Prostata und von der Prostata aus in die Harnröhre.

Mit einer Geschwindigkeit von etwa 17 Stundenkilometern ergießen sich die Samen beim Samenerguß nach außen. Die Ejakulation tritt durch konvulsives Zusammenziehen der Muskeln im kleinen Becken und Genitalbereich ein. Diese Muskelkontraktionen sorgen schließlich dafür, daß die Spermien ausgestoßen werden.

Wie die Erektion entsteht

15. Oktober 2010

Manche Männer meinen, daß die Erektion unter anderem dadurch zustande kommt, daß sich die Muskeln im Penis anspannen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Beim Penis im “Normalzustand” sind die Muskeln um die Blutgefäße - auch um diejenigen, die die Schwellkörper versorgen angespannt. Sie sorgen dafür, daß der Penis zwar mit Blut versorgt wird, daß aber nicht zuviel Blut in ihn gelangt, damit sich die Schwellkörper nicht aufpumpen.

Bei einer Erektion entspannt sich diese Muskulatur, das Blut schießt in den Penis und damit in die Schwellkörper ein und hebt ihn an.

Ein ganz bestimmter Mechanismus verhindert, daß das Blut aus dem Penis zurückfließen kann. Die große Menge Blut, die sich in den Schwellkörpern ansammelt, sowie die Tunica albuginea sorgen dafür, daß die Ve-nen, die das Blut im Normalfall aus allen Organen, so auch aus dem Penis, abtransportieren, zusammengepreßt und verschlossen werden. Das Blut kann also nicht zurückfließen, die Erektion bleibt erhalten.

Der Penis: der große Unbekannte

15. Oktober 2010

Auf der Unterseite des männlichen Glieds verläuft der Schwellkörper der Harnröhre, auch Corpus spongiosum genannt. Aus diesem Schwellkörpergewebe der Harnröhre besteht auch die Eichel (Glans penis), die äußerst empfindsame Spitze des Penis.

In der Mitte des Penis verläuft die Harnröhre (Urethra), durch die sowohl der Samen als auch der Urin nach außen gelangen - natürlich nicht zum gleichen Zeitpunkt; während des Samenergusses ist der innere Schließmuskel fest verschlossen, so daß die Samenflüssigkeit ausgestoßen wird und keine Vermischung mit dem Urin stattfindet. Umschlossen wird die Harnröhre unterhalb der Blase von der Prostata oder Vorsteherdrüse. Die Prostata und eine zweite Drüse, die Samenblase, mischen den Spermien, die beim Samenerguß ausgestoßen werden, ein Sekret bei, das die Samenzellen unter anderem mit Nährstoffen versorgt und ihre Beweglichkeit anregt. Zudem verändert das Sekret aus der Prostata das Milieu in der weiblichen Scheide, damit die Samenzellen nicht von der Scheidenflüssigkeit abgetötet werden.

Auf der Oberseite des Penis verlaufen die zwei Schwellkörper des Gliedes, die von Medizinern als Corpora cavernosa bezeichnet werden. Diese Schwellkörper gleichen einem Schwamm aus vielen glatten Muskelzellen und Hohlräumen. Bei sexueller Erregung relaxieren diese Muskelzellen, die Hohlräume dehnen sich aus, es entsteht ein Sog (sogenanntes Vakuum) und die Schwellkörper füllen sich in kürzester Zeit mit Blut. F.s kommt zur Erektion.

Umschlossen sind die Schwellkörper des Gliedes von einer Hülle, der Túnica albugínea, die das Anschwellen der Schwellkörper begrenzt.

Viagra, ein Medikament in aller Munde

9. August 2010

Kein anderes Medikament hat seit seiner Zulassung 1998 in den USA für so viel Furore gesorgt und ein solch großes Medienecho hervorgerufen wie Viagra. Das Mittel, das gegen Erektionsstörungen und Potenzprobleme eingesetzt wird, wurde bereits millionenfach verschrieben (2,8 Millionen Mal bis Ende Juni 1998). Und auch in Deutschland, wo es im September 1998 zugelassen wird, haben sich bereits viele Männer das vermeintlich potenzsteigernde Mittel über das Internet oder internationale Apotheken besorgt bzw. warten begierig darauf, daß ihr Arzt es ihnen verschreiben darf.

Der Aktienkurs der Herstellerfirma Pfizer stieg nach der Zulassung von Viagra so stark, daß Pfizer  gemessen am Börsenwert  in Windeseile der führende amerikanische Pharmakonzern wurde.

Doch ist dieser ganze Trubel um Viagra wirklich berechtigt? Kann Viagra die Potenz steigern, wie uns in vielen Zeitungsberichten weisgemacht werden soll? Kann Viagra Männern, die aufgrund von Krankheiten oder seelischen Problemen unter Potenzproblemen leiden, helfen? Oder ist Viagra ein Mittel, das möglicherweise sogar gefährlich sein kann und dessen Nebenwirkungen noch nicht vollständig erforscht sind?

All diese und viele weitere Fragen will Ihnen dieses Buch auf verständliche Weise beantworten. Es nennt die häufigsten Gründe für Erektionsstörungen, sagt, wie sie bislang behandelt wurden, und informiert Sie über die Wirkungsweise von Viagra. Natürlich erfahren Sie auch alles Wissenswerte über die häufigsten Nebenwirkungen des neuen „Wundermittels”, in welchen Fällen Sie auf die Einnahme lieber verzichten sollten, und wann Viagra Ihnen tatsächlich eine große Hilfe sein kann.

 



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